3. Wie soll mir die iMedi-App.
helfen?
Die iMedi-App bietet Dir einen Überblick. Du musst nur Deine
Abi-Note und Deine Wunsch-Uni eingeben. iMedi zeigt Dir dann, ob Du
an der jeweiligen Universität eine Chance auf einen
Studienplatz hast. Da die App. das Verfahren der Stiftung für
Hochschulstart anwendet, musst Du dessen Voraussetzungen nicht
kennen. Du kannst so in wenigen Sekunden Deine Chancen ausloten.
Auch für ein späteres Einklagen werden in wenigen Sekunden
Deine persönlichen Chancen aufgezeigt. Du kannst auf einen
Blick sehen, bei welchen Unis ein Einklagen sinnlos wäre.
5. Wie funktioniert die iMedi-App.?
Die iMedi-App. informiert Dich nach Deinen persönlichen
Bedürfnissen. Dabei kannst Du zwischen drei verschiedenen
Ausgangssituationen wählen. Vor dem Abitur, wenn Du nur Deine
wahrscheinliche Durchschnittsnote kennst (a). Nach dem Abitur, aber
vor der Bewerbung, wenn Dir Deine tatsächliche
Durchschnittsnote bekannt ist (b). Nach der Ablehnung, also vor dem
Einklagen(c).
Du musst nur Deine Abitur-Durchschnittsnote, Deine Wartesemester und
Deine Wunsch-Unis eingeben. iMedi berechnet Dir dann die Chancen
unter Berücksichtigung aller Voraussetzungen. Egal, ob Du vor
dem Abi, vor der Bewerbung oder nach der Ablehnung stehst.
Zusätzlich hierzu zeigt es Dir individuelle
Verbesserungsvorschläge an.
a) Vor dem Abitur
Wenn Du vor dem Abitur stehst, kannst Du durch die Wahl anderer
Leistungskurse Deine Chancen erhöhen. Auch bewerten manche
Universitäten einige Einzelnoten in bestimmten Fächern
besonders (z.B. in Gießen: Biologie, Chemie, Mathe und
Physik). iMedi zeigt Dir an, welche Universitäten welche
Fächer besonders bewerten.
b) Vor der Bewerbung
Wenn Du vor der Bewerbung stehst, zeig die App., mit welchen
Zusatzvoraussetzungen Du Deine Chancen erhöhen kannst. Dazu
gehören die Ortspräferenz, die Wartesemester, das
Auswahlgespräch, der sog. Mediziner-Test (TMS), eine
abgeschlossene Berufsausbildung, sonstige praktische Tätigkeit
in medizinisch-relevanten Berufen, Dienste/Praktika, Teilnahme an
Wettbewerben (z.B. Jugend forscht) oder die Ableistung eines
freiwilligen sozialen Jahres. Jede Universität
berücksichtigt diese Zusatzvoraussetzungen anders. Die App.
zeigt Dir, welche Universität die jeweilige Zusatzvoraussetzung
wie berücksichtigt. Du kannst in Sekunden sehen, ob Deine
Wunsch-Uni eine Ortspräferenz hat (z.B. Tübingen) und eine
Platzierung auf Platz 2 oder schlechter zu einer zwingenden
Ablehnung führen wird. Weiterhin wird angezeigt, ob Deine
Teilnahme bei „Jugend forscht“ oder Deine Berufsausbildung als
Biologisch-technischer Assistent an Deiner Wunsch-Uni überhaupt
berücksichtigt wird. Schließlich zeigt Dir iMedi, um wie
viel sich Deine Durchschnittsnote verbessern würde.
c) Vor dem Einklagen
Auch die Chancen für ein Einklagen werden aufgezeigt. Die
iMedi-App. berücksichtigt hierbei das Vergabeverfahren der
Verwaltungsgerichte. So kannst Du in Sekunden sehen, ob an Deiner
Wunsch-Uni das Losverfahren oder die Durchschnittsnote und die
Ortspräferenz entscheidend sind. Ob ein Einklagen an Deiner
Wunsch-Uni mit Deiner Durchschnittsnote/Ortspräferenz
überhaupt Chancen bietet, wird sofort erkennbar. Außerdem
zeigt die App. die für die jeweilige Universität geltenden
wichtigen Fristen für das Einklagen an. Werden diese Fristen
nicht eingehalten, scheitert eine Klage zwingend.
6. Werden die erforderlichen Daten gespeichert?
Nein. Die Anwendung von iMedi benötigt keine Datenerhebung oder
Datenspeicherung. Da die App. nur für Deine persönliche
Orientierung bei einer Bewerbung entwickelt wurde, musst Du Dich
auch nicht registrieren. Die App. arbeitet mit einem Algorithmus,
der aus den jeweiligen Verordnungen der Bundesländer sowie den
Satzungen der Universitäten und der verwaltungsgerichtlichen
Praxis errechnet wurde. Eine Internetverbindung ist nicht
nötig.
7. Was kostet die iMedi-App?
Die iMedi-App ist nur zu Deiner Information entwickelt worden. Darum
ist iMedi kostenlos. Es gibt auch keine weitergehende
Vertragsbindung.